AMR-Ladestation bei 95 % Auslastung. Die Ladewarteschlange ist der eigentliche Engpass.
Wenn Sie schon einmal das typische Muster erlebt haben - Roboter, die sich zu Stoßzeiten an Ladestationen anstellen -, kennen Sie den Durchsatzverlust. Bediener sehen das als Flottengrößenproblem. Das Automatisierungsteam als Lade-Strategieproblem. Beide haben recht; nur eine Seite löst es.
Wir haben mit Multipoint zusammengearbeitet, um zwei Roboter mit kabellosem Laden auszustatten. Wir erwarteten eine Verbesserung der Ladezeit um 15-20 Minuten. Tatsächlich erreichten wir eine Verkürzung um 3 bis 4 Minuten bei konstanten 22 Minuten Zykluszeit. Ein kleiner, aber aussagekräftiger Fall. Kabelloses Laden reduziert die Wartezeit in der Warteschlange. Es erhöht nicht die aktive Zeit, reduziert aber die Leerlaufzeit, die in den meisten Flottenmodellen ignoriert wird.
Was uns auffiel: Die Energieinfrastruktur wird zunehmend zum Engpass, ebenso wie die Regal-Layouts in Bodenbereichen. Wir sehen Standorte, an denen die Automatisierungshardware perfekt funktioniert, aber nicht skaliert werden kann, um die nächste Phase zu unterstützen. Ihre Ladearchitektur war für 10 % Mobilitäts-Betriebszeit ausgelegt.
Der nächste Engpass in mobilen Systemlagern ist weder Software noch Hardware. Er ist elektrisch. Ein Abonnement behebt keinen Riss im Boden oder eine falsch ausgerichtete Bodenfläche. Eine Orchestrierungsplattform ersetzt keinen Förderabschnitt, der dreimal fehlerhaft installiert wurde.
Betriebsleiter, die geschlossene Behälterflüsse steuern: Ab welcher Schwundrate beginnt Ihr Team mit Untersuchungen, und liegt diese über der Vorhersage der Docktür-Zykluszeit? Nach unserer Erfahrung ist die Docktür-Zykluszeit der zuverlässigere Indikator.